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  • Belastbare Wirbelsäule, weitere Informationen finden Sie hier!

    Das Konzept für eine dauerhaft belastbare Wirbelsäule.

    Anmeldung erforderlich, Rufen Sie uns an! 0208 200972

  • "Man muß die Kraft des Körpers pflegen,

    um die des Geistes zu bewahren" Luc de Clapiers Vauvenargues
  • Rückenschmerz-Behandlung.

    Mehr über Rückenschmerzen erfahren Sie bei uns.
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Folgende Therapieformen werden bei uns angeboten:

Kinesio-Taping
Die Basis vom Medical Taping Concept wurde in den siebziger Jahren in Asien gelegt. Hier wurden damals die Tapemethoden entwickelt, ausgehend von dem Gedanken, dass Bewegung und Muskelaktivität wichtig sind um die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen. Der Gedanke, der dahinter liegt ist, dass die Muskeln nicht nur für die Bewegung notwendig sind sondern auch z.B. für den Blut- und Lymphkreislauf sowie bestimmend für die Körpertemperatur. Wenn die Muskeln nicht gut funktionieren, kann das also eine Reihe von Beschwerden und Erkrankungen herbeiführen. Das Anwendungsgebiet vom Medical Taping Concept darf mit ruhigen Gewissen als breit bezeichnet werden. Nachbehandlung von Verletzungen, das Reduzieren von Entzündungen oder Feuchtigkeitsanhäufungen (Ödem, aber auch Hämatomen), Haltungskorrekturen, Behandlung von Beschwerden durch Überbelastung (wie RSI, Tennis- oder Golfellbogen).

Bobaththerapie für Erwachsenen
Das Bobath Konzept ist eine von vielen Sonderausbildungen und Behandlungsmethoden in der Physiotherapie. Sie ist eine spezielle KG-Technik für die Behandlung von Personen mit einem neurologischen Krankheitsbild (z. B. Schlaganfall mit Halbseitenlähmung). Ziel dieser Behandlung ist die Optimierung und Verbesserung der betroffenen Strukturen in ihrer Funktion und Ausführung, um dadurch Mobilität und Selbstständigkeit zu fördern. Weiterhin dient sie zur Aufklärung der betroffenen Person (Anverwandte/Freunde), um die Lebensqualität zu erhalten bzw. zu sichern.

CLINICAL REASONING IM BOBATH
Das Bobath Konzept, wie es sich mit Bertha und Karel Bobath entwickelt hat, beruhte von Anfang an auf Erfahrungen. Zum einen aus den Erfahrungen rund um die Bewegung, die Bertha Bobath während ihrer tänzerischen Ausbildung an gesunden Menschen machte und den Bewegungserfahrungen aus ihrer Arbeit im Krankenhaus (1943) an neurologisch erkrankten Menschen und zum anderen die medizinische Erfahrung von Karel Bobath durch sein Medizinstudium und seine Forschungen rund um das Gehirn. Aus diesen Grundlagen und dem Austausch der beiden untereinander, den genauen Beobachtungen am Mensch und der Austausch mit anderen Therapeuten und Ärzten entwickelte sich das Bobath Konzept. Bertha und Karel Bobath machten Studien an neurologischen erkrankten Menschen immer mit dem Wissen, um die normale Bewegung. Weiterhin war es den beiden wichtig den erkrankten Menschen in die Therapie einzubeziehen, ihn nach seinen Wünschen und Zielen zu befragen, um diese in der Behandlung, nach Abwägen der Umsetzbarkeit, zu realisieren. Aus diesem Wissen um die Bedürfnisse und Erwartungen der Patienten ergab sich diese lösungsorientierte Herangehensweise, das Bobath Konzept. Auch in ihren Fortbildungsveranstaltungen war es für das Ehepaar Bobath immer wichtig ein Konzept zu vermitteln, einer offenen, auf Erfahrung basierenden Behandlungsweise. So wurde es nach dem Tod der beidem 1991, auch übernommen und weiterentwickelt.

Die IBITA, eine weltweite Vereinigung von Bobath Therapeuten, die sich 1984 gründete und bis heute besteht, führte nach dem Tod von Bertha und Karel Bobath deren Ansätze und Vorstellungen weiter und ließ das Bobath Konzept bis heute weiter reifen. Die interdisziplinäre Arbeit hat einen noch größeren Stellenwert erhalten, wir Sprechen heute von einer 24 Stunden Versorgung des Patienten. Alle am Patienten beteiligten tauschen sich untereinander aus, um für ein Maximum an Input zu sorgen. Anfang der 30er Jahre ging die Neurowissenschaft davon aus, dass das Gehirn hierarchisch aufgebaut ist und daraus ergaben sich die Therapieansätze der Reflexhemmung, da Spastik als Reflex gesehen wurde. Im Laufe der Zeit wurden die Studien rund um das Gehirn immer genauer nicht zuletzt mit der Entwicklung der bildgebenden Verfahren. Heute spricht man von einem Systemmodell, ein kommunizierendes System. Wir wissen nun aus der Neurophysiologie, dass es für jede Handlung, die ein Mensch ausführt, ein Netzwerk im Gehirn gibt. Diese sind teilweise miteinander verknüpft, es gibt solche, die haben wir von der Geburt an und andere die erst im Laufe unseres Lebens durch Bewegungserfahrung angelegt werden. Bei einem Insult im Gehirn werden manche Netzwerke zerstört und auch Verbindungen unterbrochen, aber nicht unbedingt alle. Dieses Wissen machen wir uns in der Therapie zu nutzen, wir können auf, herausgefunden durch die Befundaufnahme, bestehende Netzwerke zurückgreifen und wir können durch gezielte, aufgabenbezogene Therapie neue Bewegungsmuster erkennen und auch neue verknüpfen.

Dazu ist es wichtig, dass ich die Fähigkeiten des Patienten aus unterschiedlichen Sichten beurteile. Seine kognitiven Fähigkeiten: Kann er seine veränderte Lebenssituation einschätzen und bewusst wahrnehmen? Sind seine Ziele für die Zukunft realistisch? Kann er Aufträge verstehen und umsetzen?

Seine artikulären Fähigkeiten:
Liegt eine eingeschränkte, oder nicht mögliche Gelenkfähigkeit vor?
Schmerzen im Gelenk?
Ist die Heftzwecke hier zu suchen, z.B. ein auffälliges Gangbild wegen eingeschränkter Hüftextension?
Gibt es ein neuromuskuläres Problem: Muskelverkürzung, Kraft, Schmerz?
Störungen Perzeption: Spürt der Mensch seine linke Körperhälfte anders als die rechte? Gibt es Gefühlsstörungen in den Händen oder den Füßen?

Mit diesem Handwerkzeug und dem Wissen um die normale Bewegung lerne ich den Menschen kennen. Ich suche den Austausch, ich frage und erkläre. Mit dem Wissen um die Netzwerke arbeite ich aufgabenbezogen. Ich stelle dem Patienten eine Aufgabe und fordere somit seine aktive Beteiligung und Aufmerksamkeit. Diese Aufgabe erarbeite ich mir aus der Zielvorstellung des Patienten und kann daraus die Analyse der Bewegung erstellen. Mit dieser Analyse kann ich mit meinen Erfahrungswerten und dem Handwerkszeug die Hauptstrategie und das Hauptproblem des Patienten festlegen. Das wiederum ist die Grundlage für meine Zielsetzung als Therapeut im Sinne von Nah- und Fernziel, abgestimmt auf die Zielsetzung des Patienten. Bei meinem Behandlungsprinzipien steht die Aufgaben - Individuum und Umwelt bezogene Vorgehensweise - im Vordergrund.

Das was Bertha und Karel Bobath schon als Vorreiter handhabten, der Austausch aller am Patienten beteiligten Personen (Ärzte, Therapeuten, Pflege, Angehörige) nennt man heute CLINCAL REASONING. Gemeint sind Begründen, Denken, Folgern, Argumentieren, Urteilen, um eine Entscheidung zu finden und Problemlösungsstrategien. Das heißt, es geht um Reflexion, ich sehe und beurteile einen Patienten als Physiotherapeutin und die Reflexion über das, was ich tue, auch im Austausch mit anderen an dem Patienten beteiligten Disziplinen führt zu dem Ergebnis und dient der Grundlage für das Bobath Konzept, der lösungsorientierten, auf das Individuum, der Aufgabe und der Umwelt bezogenen Vorgehensweise.

Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF)

„Das wirklich Großartige in der Welt ist nicht der Punkt, an dem wir stehen, sondern die Richtung, in die wir uns bewegen …!“
Oliver Wendell Holmes

PNF ist eine Idee, ein Denkprozess, ein Konzept, wie die Muskulatur und ihre Funktionen am besten faszilitiert / stimuliert oder inhibiert / gehemmt werden können, damit der Mensch die gegebenen Reize optimal funktionell nutzen kann. Da PNF auch Bewegungslehre ist, lässt sie sich auch in die Ergonomie und zum Trainieren von Arbeitstechniken gut integrieren.

Die Muskulatur wird nur kräftig in der Situation, in der sie geübt wird.
PNF
• wird in der Orthopädie / Traumatologie angewendet, um anatomische, biomechanische (Muskel, Gelenk) Funktionsstörungen wieder herzustellen
• wird in der Neurophysiologie angewendet, um gestörte (verlorene) Bewegungsmuster wieder zu erlernen.

Manuelle Therapie

Die Manuelle Therapie ist eine Untersuchungs- und Behandlungsmethode, die der Diagnostik und der Behandlung von gestörten Bewegungsabläufen in den Gelenken der Arme, der Beine und auch der Wirbelsäule dient.

Die Bewegungen in unseren Gelenken setzen sich zusammen aus einer Roll- und einer Gleitbewegung. Liegt eine Bewegungseinschränkung in einem Gelenk vor, ist das Verhältnis zwischen rollen und gleiten nicht mehr im Gleichgewicht.

In der Manuellen Therapie werden mittels gezielter Techniken die Roll- und Gleitbewegungen verbessert, um sie somit wieder in ein gesundes Verhältnis zueinander zu bringen.

Cyriax

Behandlung orthopädischer Krankheitsbilder
1. Weichteilläsionen (Muskel, Sehne, Kapsel)
Behandlungsmethode: Friktion
2. Gelenkstörungen
Behandlungsmethode: Traktion und Mobilisation
Cyriax zeichnet sich durch ein frühes Eingreifen in den Heilungsprozess aus. Meist geht der Behandlung, z.B. nach einer Fußverstauchung, eine Ruhigstellung von nur 24 Stunden voraus. Zur Anwendung kommt die Friktion, eine tiefe punktuelle Massage quer zum Muskelverlauf. Auch die Belastungsphase soll schnell wieder einsetzen. Voraussetzung der gezielten Behandlung ist eine gute Befundaufnahme mit Befragung des Patienten und genauer Untersuchung. Sollte es sich um eine Gelenkstörung handeln, steht ebenfalls die Untersuchung an erster Stelle. Die Dynamik eines Gelenkes oder das Zusammenspiel mehrerer Gelenke, Wirbelsäule kann gestört sein. Um diese Störung positiv zu beeinflussen kommen Traktion (Gelenkpartner werden durch Zug voneinander entfernt) und Mobilisation (Gelenkpartner werden bewegt) zum Einsatz.

Manuelle Lymphdrainage (MLD)
Lymphe = Körperwasser, griech. Lymphe: klares Wasser.

Die Funktionen des Lymphsystem sind die Abwehr und der Flüssigkeitstransport. Das Lymphsystem steht in direktem Kontakt mit dem Blutkreislauf und ist auch genauso verzweigt. Nach Operationen und besonders nach Tumorerkrankungen kann es zu einem Lymphstau oder zur Ödembildung kommen.

Die manuelle Lymphdrainage ist eine Entstauungstherapie. Manuell, durch leichten Druck auf das Gewebe (Hautkontakt) wird die Pumpfrequenz des lymphatischen Systems erhöht. Verschiedene Grifftechniken, die eine Druckphase auf der Haut in Form von Längs - und Querdehnung bewirken, üben einen Reiz auf das Gewebe aus und das Lymphsystem, welches direkt unter der Haut liegt, reagiert mit erhöhter Pumpfrequenz. Eine oftmalige Wiederholung der Griffe erhöht die Durchflussrate der Lymphflüssigkeit. Die Entstauung kann am Rumpf oder an den Extremitäten durchgeführt werden. Bei ausgeprägten lymphatischen Erkrankungen wird die Entstauung mit Hilfe von Wickeln oder Kompressionsstrümpfen gehalten. Die Entstauung lindert Schmerzen und die Patienten beschreiben sofort nach der Therapie ein besseres Körpergefühl, sie fühlen sich "leichter".

Es ist eine spezielle Behandlungstechnik, die einer besonderen Ausbildung des Therapeuten bedarf. Hierbei wird das Lymphsystem durch sanfte und großflächige Griffe auf der Haut angeregt. Das Lymphsystem ist ein wichtiger Teil unseres Abwehrsystems, das Gewebsflüssigkeit zusammen mit Bakterien und Eiweißen abtransportiert. Es ist ein Netz aus vielen Gefäßen, die die Gewebsflüssigkeit vom Gewebe in das venöse Blutsystem einschleust. Die MLD deckt viele Therapiefelder ab.
Im Sportbereich wird die MLD v.a. zur Förderung einer kürzeren Regenerationszeit eingesetzt. Allerdings können auch Erkrankungen bzw. Störungen (durch Bestrahlung, OPs) des Lymphsystems selbst vorliegen, sodass das Lymphsystem mit der Drainage der anfallenden Stoffwechselprodukte `überfordert´ ist. Folge können Ödeme (Schwellungen durch Flüssigkeitsansammlung) sein, die, einmal manifestiert, chronisch bestehen. Die MLD regt das Lymphsystem zur schnelleren und kräftigeren Arbeit an, sodass Störungen teilweise oder vollständig kompensiert werden. Jedoch nur, wenn die MLD regelmäßig zur Anwendung kommt.

Beckenbodengymnastik
Beckenbodengymnastik Kurs, auf Anfrage Mindestteilnehmerzahl 10 Personen.

Körperzentrum Beckenboden - Use it or loose it! Gebrauch es oder verlier es!

Wenn wir vom Beckenboden sprechen, sprechen wir auch immer über Kontinenz. In Deutschland tragen mehr Erwachsene Windeln, als Kinder. Jede 5. Frau über 25 ist laut WHC (Womens Health Coalition) von einer Harninkontinenz betroffen, egal ob sie geboren hat oder nicht. Als Kontinenz (lat. zusammenhalten, zurückhalten) bezeichnet man die Fähigkeit, Urin, Winde oder Stuhl bewusst zurückzuhalten und Harn und Stuhl zu - einem selbst bestimmten Zeitpunkt zu - entleeren. Für die Kontinenz brauchen wir eine rundum funktionierende Rumpfkapsel.

Dazu gehört:
• oben das Zwerchfell
• unten der Beckenboden
• seitlich / vorne / hinten - Bauch und Rückenmuskulatur
• die knöchernen Anteile Wirbelsäule und Beckenring

LASSEN SIE IHREN BECKENBODEN NICHT EINFACH SO SITZEN!

Es ist sehr wichtig, dass Frauen und Männer den Mut haben über Beckenbodenprobleme zu sprechen, aktiv der Störung entgegenwirken und sich nicht einfach damit abfinden. Es geht nicht immer nur um Inkontinenz der Blase oder des Enddarms. Beckenbodenschwäche kann auch Schmerzen verursachen, in der Leiste oder im unteren Rücken z.B. Schmerzen beim Geschlechtsverkehr sind keine Seltenheit. Das Training der Blase, also das Trinkverhalten und das entleeren der Blase spielt auch eine wichtige Rolle beim Training des Beckenbodens. Die Blase trainiert sich auch selbst, füllt sie sich richtig ist dies auch ein Training für die Schließmuskeln. Eine normale Blase füllt sich zwischen 350 und 500 ml. Bei 300 bis 350 ml melden Rezeptoren aus der Blase dem Gehirn, dass die Blase gefüllt ist. Das Gehirn meldet der Blase, dass sie sich weiter dehnen soll und dem Schließmuskel, er soll verstärkt dicht halten. Die Blase meldet wiederum dem Gehirn, dass die Entleerung dringend nötig ist, nun aber los. Auf der Toilette geben wir den Befehl „Wasser lassen“ und das Gehirn befiehlt der Blase: „zieh dich zusammen“ und Schließmuskel „entspann dich“!

Leider reduzieren Menschen, die ein Problem mit dem Beckenboden haben, ihre Trinkmenge. Wenn sie aus dem Haus wollen oder zum Sport... Das natürliche Training der Blase fällt weg. Weiterhin gehen viele Menschen immer wieder sicherheitshalber zur Toilette und wollen die Blase entleeren, obwohl kein Harndrang besteht. So kann es zu einer Reizblase kommen oder zur Dranginkontinenz... Der Mensch trinkt im Normalfall 1,5 - 2 Liter täglich und scheidet auch soviel aus. 8 Toilettengänge über 24 Stunden sollten nicht überschritten werden.

Auswirkung der Atmung auf den Beckenboden
Beckenübungen lassen sich sehr gut mit der Atmung verbinden. Die Beckenboden - Muskulatur und das Zwerchfell, als wichtigster Atemmuskel, arbeiten Hand in Hand. Das Zwerchfell ist zwischen dem Brustbein, der Innenseite der unteren sechs Rippen und der Wirbelsäule quer verspannt. Bei tiefer Einatmung senkt sich die Zwerchfellkuppel ab, sodass sich die Lunge erweitern kann. Gleichzeitig werden die Baucheingeweide zusammengedrückt und der Bauch und der Beckenboden dehnen sich etwas aus. Bei der Ausatmung steigt das Zwerchfell wieder nach oben und drückt die Lunge aus. Der Beckenboden zieht sich zusammen. Stetes Training des Beckenbodens über 24 Stunden. Leider nutzen wir in der heutigen Zeit unser Zwerchfell nicht mehr gut, wir leben in einer „atemlosen Zeit“ und lassen uns kaum „Verschnaufpausen“. Unser Atem ist angepasst, er geht kurz, schnell, hastig und oft unrhythmisch. Den Beckenboden als Körperzentrum zu bezeichnen ist berechtigt. Beim Beckenboden – Training werden alle erwähnten Aspekte angesprochen und umgesetzt. Dies kann in der Gruppe oder in der Einzelbehandlung geschehen.