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  • "Man muß die Kraft des Körpers pflegen,

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Professionelles Vibrationstraining (PVT) ist eine neuartige Trainingsmethode zur Unterstützung der Osteoporose-Therapie. Dabei kommt es indirekt durch Stimulation der Muskelkraft auch zu einer Steigerung der Knochendichte. Es werden meist 10 Sitzungen (2x pro Woche) für 3 Monate durchgeführt, dann folgen 3 Monate Trainingsfreiheit, Wiederholung je nach Effekt, Verträglichkeit und ärztlicher Anweisung.

Medical Fitvibetraining ... weitere Informationen

Literatur:

Einfluss von 6 Monaten Vibrationstraining auf die Knochendichte
(Effect of 6-Month Whole Body Vibration Training on Hip Density, Muscle Strength and Postural Control in Postmenopausal Women: A Randomised Controlled Pilot Study)

Autor: Steven Boonen, MD, PhD
Ort: Leuven University Center for Metabolic Bone Diseases, Belgien
Dauer: 6 Monate

Studie:

70 Probanden im Alter zwischen 58 und 74 Jahren wurden in drei Gruppen aufgeteilt. 25 Probanden als FitVibe Gruppe, 22 Probanden trainierten mit konventionellem Krafttraining, 23 Probanden als Kontrollgruppe. Die FitVibe Gruppe führte statische und dynamische Kniebeugen auf dem Fitvibe ohne Zusatzgewicht aus. Die konventionelle Krafttrainingsgruppe trainierte dynamisch an der Beinpresse. Die Kontrollgruppe trainierte in diesen 6 Monaten nicht.
Resultat: Die FitVibe Gruppe stoppte nicht nur die Osteoporose sondern erhöhte in dem Zeitraum von 6 Monaten die Knochendichte um 0,93%. Die konventionelle Krafttrainingsgruppe verlor in diesem Zeitraum an Knochendichte um 0,58%. Die Kontrollgruppe verlor in diesem Zeitraum an Knochendichte um 0,60%.

Aus der Website Visite-NDR Fernsehen:

Neue Behandlung - Besser bewegen durch Rüttler-Therapie
Seit über zehn Jahren erforscht ein Expertenteam an der Universität Frankfurt die Auswirkungen von Vibrationsreizen auf die Bewegungssteuerung des Menschen. Dazu haben sie ein Trainingsgerät entwickelt, das durch variable Vibrationsreize das Zusammenspiel von Gehirn und Muskulatur trainiert und so Bewegungskoordination und Reflexe verbessert. Leistungssportler wie Biathletin Kati Wilhelm und der Ski-Langläufer Ronny Ackermann, profitieren schon länger von der sogenannten Rüttlertherapie. Eine Trainingseinheit dauert nur fünf mal eine Minute, um Ermüdungsreaktionen im Nervensystem zu vermeiden.

Starker Trainingseffekt fürs Gehirn

Mittlerweile wird die Trainingsmethode auch zur Therapie von neurologischen Krankheitsbildern wie zum Beispiel Parkinson oder Multipler Sklerose erfolgreich angewendet. Bewegungen werden flüssiger und sicherer, so dass sich Stolper- und Fallraten der Patienten deutlich verringern. Entscheidend für die Wirkung ist: Die Vibrationen sind nicht gleichmäßig, sondern zufällig und unterschiedlich - wie Unebenheiten in der Natur. Aufgrund der unvorhersehbaren Bewegungen muss ständig das Gleichgewicht neu justiert werden. Die Bewegungsreize gelangen über das Rückenmark ins Gehirn. Das ist stark gefordert, um die ständigen Veränderungen zu verarbeiten - ein intensiver Trainingseffekt.

Auch die Osteoporose lässt sich positiv durch die passive Rüttlertherapie beeinflussen, in dem sie den Knochenaufbau fördert und Schmerzen reduziert. Das Risiko für sturzbedingte Knochenbrüche sinkt. Sogar bei inkompletten Querschnittslähmungen kann je nach Grad der Schädigung ein normales Gangbild wieder hergestellt werden. Eine Erfolgsgarantie gibt es jedoch nicht. Bei einem Fünftel der Patienten bleibt der Erfolg aus. Die Krankenkassen tragen die Kosten für diese Therapie bisher nicht.